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Faktencheck Klimapolitik 7
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Genauso, wie Fossilisten die Notwendigkeit und die Machbarkeit der Klimawende jahrzehntelang leugneten, so leugnen sie jetzt die Notwendigkeit und die Machbarkeit der Agrarwende . Dabei ist das eine ohne das andere nicht machbar, und die positiven Effekte der Agarwende hin zur ökologischen („Bio-„)Landwirtschaft erhöhen die Resilienz vor den katastrophalen Folgen der Klimakrise, und umgekehrt .
Die Agrarwende ist ein Multisolving-Ansatz: alles hängt mit allem zusammen, und mit einer sinnvollen Maßnahme erreicht man viele positive Wirkungen. Dreh- und Angelpunkt der Maßnahmen ist die Biodiversität.
Zuerst entscheidet die Biodiversität des Bodens. Diese ist Voraussetzung für die nachhaltige Vorhaltung von Wasser und Mineralsalzen („Fruchtbarkeit“) für Pflanzen, und die massenhafte Sequestrierung (Abscheidung) von CO2 in langsam abbaubarer organischer Substanz (Humus). Dazu dient ein Kreislauf der Mineralsalze. Bisher werden in der Regel nur tierische Ausscheidungen für diesen Kreislauf genutzt. Im Idealfall schließt dieser jedoch die Mineralsalze in menschlichem Kot und Urin ein , die durch getrenntes Aufsammeln ökologisch aufbereitet werden können .
Das Schließen des Mineralsalz-Kreislaufs vermeidet viele Probleme. Zunächst die Nutzung endlicher Reserven von Kalium-, Magnesium- und von knappen, oftmals verseuchten , Phosphat-Salzen; zudem die intensive Auswaschung von Mineralsalzen (v.a. gesundheitsgefährdendem Nitrat) aus industriell gedüngten Flächen ins Grundwasser, und Emissionen von Mineralsalzen aus Kläranlagen in Oberflächengewässer bis in die Meere ; außerdem die Produktion von entsorgungskritischem Klärschlamm , und den Verbrauch großer Energiemengen und die massenhafte Emission von CO2 bei der Stickstoffdünger-Produktion aus Erdgas . Die Ersparnis an Trinkwasser und Energie für die Wassertoilette ist ein gravierender Zusatznutzen.
Hohe Biodiversität ist aber auch oberirdisch unverzichtbar: Natürliche Ökosysteme durchziehen eine ökologisch intakte Kulturlandschaft wie ein Netz aus Mooren, Magerwiesen, extensiven Weiden und Kräuterrandstreifen, aus Hecken und Wäldern; im Agroforst werden sie ergänzt durch einzelne Bäume. Diese Strukturen sind Lebensraum für viele Arten, die entscheidende Ökosystem-Dienstleistungen für die Landwirtschaft bereitstellen: Regulation von Schadorganismen, Bestäubung, Erosionsschutz, Begünstigung des Mikroklimas. Je größer und engmaschiger ein solches Netz geschützter Ökosysteme, desto stabiler ist es . Die bisherige Biosphären-Schutzstrategie hat die Beschleunigung des Artensterbens nicht ansatzweise aufhalten können: In der Regel sind die Schutzflächen viel zu klein und viel zu wenig vernetzt, die Kompensation funktioniert oft nicht, Überwachung und Strafverfolgung sind unzureichend, und die wichtigste Expertengruppe, die indigene Bevölkerung, ist nicht wesentlich am Management beteiligt .
Pestizideinsatz und Mineraldüngung sind die Haupttreiber der Zerstörung natürlicher Ökosysteme , wobei Verbrennungsprozesse, besonders in Verbrennungsmotoren, durch große Stickoxid-Mengen zusätzliche Stickstoff-Dünger produzieren . Düngung mit synthetischen Stickstoff-Verbindungen verursacht zudem Abbau des wertvollen Humus und dadurch Emissionen großer Mengen an CO2, und an hochgradig klimawirksamem Lachgas . Der Haushalt an Stickstoff-Dünger ist in der Erdsystemforschung (zur Zeit) die planetare Grenze, die die Menschheit neben der Biodiversität am weitesten überschritten hat .
Ohne biodiverse Agrarökosysteme sinken Humusgehalt und Durchlüftung des Bodens, und damit seine Speicherfähigkeit und Aufnahmefähigkeit für Wasser und Mineralsalze, und damit wiederum seine Resilienz gegen Dürre; und somit steigt der Bedarf an Bewässerung.
Bewässerung senkt den Grundwasserspiegel noch weiter, und führt zur schädlichen Anreicherung von Salzen im Boden; bei Nutzung von Tiefenwasser sogar von Schwermetallsalzen. Wassermassen können bei Starkregen noch schlechter ins Grundwasser versickern – das verschärft die Klimakrise, sowohl die tödlichen Flutwellen wie auch den Mangel an Grundwasser für die künstlichen und natürlichen Ökosysteme. Mangel an Grundwasser und natürlicher Vegetation vermindert die Evaporation und verschlimmert damit Hitzewellen. Das Austrocknen unterirdischer Hohlräume führt zu gefährlichen Trockensenken []Ammann2024.
Verstärkte und häufigere Ereignisse von Hitzewellen, Dürren und Starkregen mit Überschwemmungen sind also Folgen der kombinierten Klima- und Biodiversitätskrise, beides auch Folgen der industriellen Landwirtschaft – ein komplexes Geflecht aus einander und selbst verstärkenden Schadeffekten. Der jährliche Verlust an überlebensnotwendigen Ökosystem-Dienstleistungen wurde bereits 2021 im Dasgupta-Bericht im Auftrag des britischen Finanzministeriums auf 4-6 Billionen US-$ pro Jahr geschätzt .
Die Agrarwende ist demnach ein alternativloser Baustein im Arten- und Klimaschutz , verursacht jedoch Einbußen der industriellen Betriebe, für die dann die Gemeinschaft aufkommen muss. Das ist legitim, denn die Gemeinschaft profitiert davon.
Eigentum verpflichtet laut Grundgesetz Artikel 14 – die Profite, die auf Kosten der Allgemeinheit gemacht wurden, können also zum Abwenden weiterer Schäden herangezogen werden. Eine gerechte Verteilung dieser Belastung ist deshalb durchaus darstellbar, betrachtet man
- die bisherige kostspielige Agrarsubventionspolitik,
- die gigantischen Renditen der letzten Jahrzehnte, die zu einer enormen Ungleichverteilung geführt haben , allein aus Fossilwirtschaft, Immobilien und Plattformökonomien,
- aber auch aus den Gewinnanteilen der Einzelhandels-Oligopole am Nahrungsmittelsektor,
- usw.
Die Produktivitätsrückgänge der biologischen Landwirtschaft lassen sich bereits durch teilweisen Verzicht auf Tierprodukte leicht ausgleichen, was auch positive Effekte auf die Ernährungsgesundheit hat . Weit über die Hälfte der Menschheit im Globalen Süden wird nicht-industriell und oft überwiegend vegetarisch von Kleinbauern ernährt .
Die Schadschöpfung durch industrielle Landwirtschaft ist seit 100 Jahren bekannt, und wurde in den letzten Jahren in immer höherer Frequenz von immer größeren wissenschaftlichen Gremien publiziert, begründet mit wissenschaftlichen Studien ohne Ende.
Dennoch hat die CDU 2023 die in jahrelangen, zähen Verhandlungen mühsam ausgehandelten Schutzvereinbarungen des Nature Restoration Act im Europarat in letzter Minute stark aufgeweicht – unter dem Eindruck der Proteste industrieller Bauern, und mit Unterstützung von FDP und AfD.
- MdEP Andreas Glück FDP im DLF 2020: https://www.deutschlandfunk.de/green-deal-und-die-corona-pandemie-geplante-bio-100.html zurück
- MdB Carina Konrad FDP in der taz 2022: https://taz.de/FDP-nutzt-Ukrainekrise-fuer-Agrarpolitik/!5838984/ zurück
- MdEP Norbert Linz CDU im DLF: https://www.deutschlandfunk.de/vor-dem-agrarrat-eu-landwirtschaft-wegen-ukraine-im-krisenmodus-dlf-271ce0da-100.html zurück
- SZ 2018: https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/wissen/die-klimaleugner-szene-ist-im-aufwind-e344371/?reduced=true zurück
- IPCC WG III 2019 (deutsche Fassung 2020): https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2020/07/SRCCL-SPM_de_barrierefrei.pdf zurück
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- Thomas Krumenacker. Naturschutz als Medizin. Spektrum der Wissenschaft 02.01.2021. Spektrum Akademischer Verlag. Heidelberg. https://www.spektrum.de/rezension/buchkritik-zu-die-triple-krise/1802294 zurück
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- Thomas Krumenacker. Das Renaturierungsgesetz tritt in Kraft. Was bringt das Restoration Law für Deutschland und Europa? riffreporter 17.08.2024. https://www.riffreporter.de/de/umwelt/renaturierungsgesetz-eu-artenvielfalt-nature-restoration-law-biodiversitaet-oekosysteme zurück
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